Learnings aus der Corona-Krise

EIN RESÜMEE VON ALEC REIFF

Vom: 02.07.2021
Lesedauer: 1 Minute


Der Lockdown war für unsere Organisation mit einem Sprung ins kalte Wasser der digitalen Arbeitswelt vergleichbar. Das Gute daran: Viele Themen wie z. B. Homeoffice sind sozusagen „über Nacht“ zur unabdingbaren Voraussetzung geworden.

Schon heute lässt sich sagen, dass dank dieser Erfahrungen auch bei uns so einiges zur „digitalen Normalität“ geworden ist. Die Ergänzung unserer Präsenzschulungen durch Web-Seminare (siehe auch Seite 19) wird
uns genauso erhalten bleiben, wie die Abstimmung per Webkonferenz mit unseren Kunden in laufenden Projekten oder die Online-Weeklies mit unseren Standorten und Töchtern. Sie sparen uns neben Reisezeit auch
Kosten und disziplinieren uns zu einem systematischen und effizienten Austausch. 

Die große Herausforderung in der virtuellen Arbeitswelt besteht in der Strukturierung des „Miteinanders“.

Auch für uns ist es von zentraler Bedeutung, dass wir den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit im Team fördern und darauf achten, dass der „Draht untereinander“ aufrechterhalten bleibt. Selbst der Wissenstransfer muss online neu gedacht werden. Last but not least geht es aber schlicht und ergreifend auch um neue Arbeitsregeln – das Schaffen von festen Zeitinseln, in denen gemeinsam störungsfrei kommuniziert wird. Bei aller Virtualität: gerade für Führungskräfte ist der regelmäßige persönliche Austausch unabdingbar.

Diese Beispiele zeigen aber auch deutlich, dass wir bereits mit Hochdruck in unterschiedlichsten Themenfeldern an unserer Digital-Strategie arbeiten, die zu unserem unverzichtbaren Begleiter auf dem Weg der digitalen Transformation werden wird.

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