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Werkstoff-Leistungspyramide
Klassifizierung von Kunststoffen

Die Werkstoff-Leistungspyramide ordnet die gebräuchlichsten Thermoplaste nach ihrer thermischen Belastbarkeit.
Unter diesen Werkstoffen sind verschiedene „Familien“ erkennbar, die alle in einer Vielfalt von Anwendungen einen hohen
Gebrauchswert – „value-in-use“ – aufweisen.

PBI und PAI für Spitzenleistungen
Dauergebrauchstemperaturen bis 310 °C. Diese Werkstoffe kommen sowohl für thermisch und mechanisch hochbeanspruchte Konstruktionselemente und Bauteile, als auch für Gleitelemente und Verschleißteile zum Einsatz.


Amorphe AEPP wie PPSU, PEI und PSU
Diese unverstärkten, amorphen Thermoplaste verfügen über eine vorzügliche Kombination von hohen mechanischen, thermischen und elektrischen Eigenschaften. Sie bieten eine lebensmittelrechtliche Zulassung sowie Heißwasser- und Dampfbeständigkeit.


Teilkristalline AEPP wie PEEK, PPS und PVDF
Kombinieren eine ausgezeichnete Chemikalienbeständigkeit mit vorzüglichen mechanischen Eigenschaften, auch bei hohen Temperaturen. Das sind Werkstoffe sowohl für thermisch und mechanisch hochbeanspruchte Konstruktionselemente und Bauteile, ebenso für Gleitelemente und Verschleißteile.

Auswahlkriterien für Kunststoffanwendungen

Klassifizierung von Kunststoffen

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3
  • Schritt 4
  • Schritt 5
  • Schritt 6
  • Schritt 7

Eigenschaftsprofile

 

  • HPVC
  • WPVC
  • PE-HD
  • PE-Standard
  • PE-1000 (UHMW)
  • PP
  • PET
  • PETG Axpet
  • PETG Vivak
  • PMMA
  • PA
  • POM
  • PC-1000
  • Ketron PEEK
  • Symalit® 1000 PVDF
  • PTFE
  • HD-PE-EL